"Wow, so schmeckt Kakao direkt vom Baum!"

Das war meine Reaktion, als ich das erste Mal frisch geröstete Kakaobohnen gekostet habe. Seitdem bin ich dem Kakao verfallen. Und das kam so: 2014 ging ich auf Weltreise, wo ich unter anderem in Brasilien auf der wunderschönen Kakaofarm “Fazenda Pura Vida“ mitten im Dschungel einen Monat lang lebte. Gemeinsam haben wir Kakao geerntet und verarbeitet – und am Ende des Tages machten wir unsere eigene “Dschungel“ Schokolade, biologisch, fair und direkt aus den Bohnen.

Diese natürliche Art Kakao zu genießen – direkt vom Baum, direkt von der Kakaobohne – möchte ich aus dem südamerikanischen Dschungel zu dir bringen. In Wien machte ich mich an die Umsetzung der Idee – es gab viel zu tun, aber mit der Unterstützung von Freunden, Familie und meiner Freundin ging es Mitte 2016 endlich los: “CauCawa“ war geboren.

Geh mit mir auf Reisen, erkundschaften wir den südamerikanischen Dschungel,
lassen wir in der Hängematte die Seele baumeln, bewundern wir den Sonnenuntergang
und genießen wir gemeinsam CauCawa: ehrlichen Kakao aus Südamerika.

Ehrlicher Kakao bedeutet ...

... respektvoller und gewissenhafter Umgang mit den Menschen, der Natur und dem Kakao.

… biologisch angebauter Kakao. Die Farmbetreiber haben sich zu 100% dem Naturschutz und der Erhaltung der Artenvielfalt verschrieben. In Brasilien werden Permakultur-Prinzipien auf den Kakaoanbau übertragen und keine chemischen Dünger oder Pestizide eingesetzt. Der Kakao aus Peru, Ecuador und Dominikanischen Republik ist Bio zertifizert.

… fair gehandelter Kakao. Auf den Farmen herrschen faire Arbeitsbedingungen. Die Kinder sitzen in der Schule und arbeiten nicht auf den Feldern. Die Kakaobauern aus allen drei Herkunftsländern werden fair und über den am Weltmarkt üblichen Preisen bezahlt. Damit wird in die Farm investiert und die Arbeiterinnen und Arbeiter werden fair bezahlt. In Peru gibt es zusätzlich Ausbildungsprogramme und Unterstützung für die Kooperativen.

… Vielfalt auf den Kakaofarmen. In Permakultur-Gärten wird Obst und Gemüse angebaut (Brasilien), zwischen den Kakaobäumen wachsen Früchte wie Bananen, Kokosnüsse, Mangos, Papayas, Sternfrucht, Limonen und viele weitere schattenspendende Laubbäume, die der Kakao so dringend braucht. Durch dieses natürliche System ist keine künstliche Bewässerung der Kakaobäume notwendig. Monokulturen haben in dieser Philosophie nichts verloren.

… die Wertschöpfung vor Ort zu erhöhen. Grundsätzlich wird angestrebt die Produkte vor Ort im Herkunftsland herzustellen. Für Peru, Ecuador und Brasilien ist dies zu 100% der Fall. Dies stärkt die Strukturen und sichert Arbeitsplätze. Der Kakao aus Dominikanischen Republik wird hingegen von Spitzenchocolatiers in Österreich und Deutschland veredelt. Bei meinen Produkten aus Brasilien gehe ich noch einen Schritt weiter: direct trade. Direkter Handel bedeutet direkten Kontakt mit der Farm und Aufbau einer längerfristigen Handelsbeziehung. Dies ermöglicht einen direkten Austausch und direktes Feedback zum Kakao.

… qualitativ hochwertiger Kakao. Der Kakao wird schon vor der Ernte vorselektiert, indem schlechte Früchte von den Bäumen entfernt werden. Während der Ernte kommen nur gesunde Früchte in den Korb. Auch bei den folgenden Arbeitsschritten wird die Qualität laufend kontrolliert.

… voneinander lernen und Wissen austauschen. Die Fazenda Pura Vida in Brasilien betreibt ein Freiwilligenprogramm, bei dem sich Menschen aus aller Welt auf der Farm treffen, miteinander leben, arbeiten und voneinander über nachhaltige Lebensweise, Ernährung, Bauweise und natürlich Kakao lernen. Mit CauCawa kannst du an diesem Wissensaustausch ein Stück teilhaben und lernen, was Kakao alles sein kann.

Werde ein Teil von CauCawa …

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